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Title: Die Monster AG
Inventory #: 65
Genre: Children
Country: USA
Year: 2001
Director: Peter Docter
Actors:
Music: Randy Newman
Language: German
Format: DVD/PAL
Duration: 92 min
Summary: Die Serie reißt nicht ab. Mit ihrem nach Das große Krabbeln und den zwei Teilen von Toy Story vierten Film haben die Animationszauberer aus dem Hause Pixar wieder ein vollkommenes VergnĂŒgen geschaffen, das vor Witz, Charme und Rasanz beinahe aus den NĂ€hten platzt. Auch in Die Monster AG ist die Ausgangsidee so einfach wie originell, denn der Film zeigt dem Zuschauer zunĂ€chst den ganz normalen Arbeitsalltag der Monster, vor denen sich kleine Kinder im Dunkeln fĂŒrchten. Wie sich herausstellt, ist das Erschrecken der wichtigste Industriezweig in Monstropolis, da die Energieversorgung dieser Monstermetropole von den Angstschreien der Kinder abhĂ€ngt. Der grĂ¶ĂŸte Held seines Berufsstandes ist Sulley, ein riesiges, pelziges UngetĂŒm, das mit seinem besten Freund Mike den Rekord als erfolgreichstes Monsterteam hĂ€lt. Dummerweise unterlĂ€uft den beiden eines Tages ein folgenschwerer Fehler, der dazu fĂŒhrt, dass Sulley nach einem seiner KinderzimmereinsĂ€tze versehentlich ein kleines MĂ€dchen mit nach Monstropolis bringt. Ein Kind in der Monsterhauptstadt gilt allerdings als grĂ¶ĂŸtmögliche anzunehmende Katastrophe, denn eigentlich haben die grotesken Gruselwesen noch viel mehr Angst vor den Menschenkindern als umgekehrt. Und so haben Sulley und Mike alle HĂ€nde voll zu tun, um eine Massenpanik zu vermeiden und das MĂ€dchen wieder sicher ins heimische Bett zurĂŒckzubringen. Der Humor in Die Monster AG ist erfreulich vielseitig: Ob Wortwitz oder Slapstick, hier sitzt wirklich jeder Gag. Hinzu kommt noch die umwerfend komische Mimik der Figuren, bei der sich die ganz große Animationskunst Pixars besonders gut bewundern lĂ€sst. Beispielsweise kann Sulleys Kumpel Mike mit nur einem riesigen Auge und seinem Mund ein unglaubliches Spektrum an Emotionen vermitteln. Doch auch Sulley selbst (dessen blaues Fell bereits eine technische Meisterleistung darstellt) und das Kleinkind wachsen dem Zuschauer in Rekordzeit ans Herz und lassen auch die eine oder andere sentimentale Szene nicht in billigen Kitsch abgleiten. Dem direkten Konkurrenten Shrek hat Die Monster AG nicht nur die wesentlich fantasievollere und vor allem auch zeitlosere Geschichte voraus. Die Pixar-Produktion wartet zudem noch mit einem atemberaubenden Achterbahn-Showdown auf, dessen Rasanz das Oger-Epos von PDI/Dreamworks zu keinem Zeitpunkt erreicht. Ein vollkommenes VergnĂŒgen eben. --Andreas Berger

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